FAQ - Baltoo.net

Allgemeine Fragen

Wo kann ich die App herunterladen?

Die App gibt es zur Zeit im App Store von Apple sowie GooglePlay Store von Android herunterzuladen.

Vermittelt Baltoo Tiere?

Nicht direkt. Wir möchten mehr Aufmerksamkeit auf die Tiere in Tierheimen lenken und verbinden daher Tierheime mit potentiellen Interessenten.

Verdient Baltoo an dem Verkauf von Tieren?

Nein. Wir haben uns zum Ziel gemacht auf die Tiere aus Tierheimen und Notfälle aufmerksam zu machen. Die sogenannte “Schutzgebühr” geht komplett an das Tierheim und dient in erster Linie den Tierheim zur Deckung der anfallenden Kosten. Baltoo selbst hat bei der Vermittlung keinen Profit.

In meiner Nähe sind Giftköder gefunden worden. Wieso sehen ich diesen nicht auf Baltoo?

Da Baltoo von der Gemeinschaft lebt, kann es sein, dass bei dir in der Umgebung noch keine Giftköder hochgeladen wurden. Vielleicht hast du aber auch Glück und du befindest dich in einer sehr hundefreundlichen Umgebung. Sollte dies nicht so sein, habe bitte Verständnis, dass es eine Weile dauert bis wir ein großes Netzwerk haben und wir uns alle gegenseitig unterstützen können. Mach doch den Anfang und lade den gefunden Giftköder hoch um andere zu warnen.

Wozu benötigt Baltoo meinen Standort?

Ohne die Erlaubnis deinen Standort zu benutzen, kann dir Baltoo weder Giftköder, noch vermisste Tiere oder Deals aus deiner Umgebung anzeigen. Wir haben Baltoo so programmiert, das du nur die für dich notwendigen Informationen erhälst und nicht erst deinen Standort jedesmal nach Giftködern absuchen musst.

Ich habe einen Hund den ich abgeben muss, darf ich das als Privatperson auch?

Notfälle sind genauso gerne bei Baltoo gesehen wie Tiere aus Tierheimen.

Wieso liegt die Schutzgebühr bei max. 350 Euro?

Der illegale Hundehandel ist ein sehr ernst zu nehmendes und schwierig zu kontrollierendes Thema. Wir können nicht alles verhindern, aber mit der Höchstgrenze für die Schutzgebühr wollen wir das Problem versuchen einzudämmen. Wir wollen denen die vermeintliche “Tierheimnotfälle” mit überteuerten Schutzgebühren anbieten, unsere Platform unattraktiv machen. Gemeinsam mit Tierschutzorganisationen und Tierheimen sind wir daher auf den Betrag von max. 350 Euro gekommen, die benötigt werden, jedoch zu gering für den illegalen Hundehandel sind.